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Zauberwald

Verlag: Ravensburger
Autor: Gunter Baars
Genre: Brettspiel, Fangspiel
Spieler: 2-4 Spieler
Spieldauer: ca. 30-45 min.
Alter:ab 6 Jahre
Inhalt: 1 Spielanleitung, 1 Spielmachtel mit Kunststoffspielplan, 48 Pappchips, 47 Pyramiden, 48 Karten
Spielstory:
Zoff im Zauberwald! Riese Rudi ist sauer, weil die frechen Koboldkids im Wald herumspringen und seine funkelnden Glitzersteine stibitzen! Ständig versucht der dicke Kerl,
die Kobolde zu fangen... aber gerade, wenn er einen fast erwischt hätte, bleibt er wieder ächzend zwischen zwei magischen Bäumen hängen!
Dann zeigen die Kobolde ihm eine lange Nase und hüpfen mit dem Glitzerstein im Rucksack lachend davon.

Spielbeschreibung:
Ziel des Spiel ist es als erster mit seinem Kobold 7 Glitzersteine zu bekommen. Glitzersteine bekommt man entweder auf den 4 Mittelfeldern, aber nur wenn man seinen Zug auf einem dieser Felder beendet oder
durch das erwürfeln des Glitzersteinsymbols. Ein Spieler übernimmt die Rolle des Riesen und muss versuchen die Kobolde zu fangen. Wenn er alle Kobolde gefangen hat, spielt der nächste Spieler den Riesen. Dies setzt sich so lange fort, bis ein Spieler
das Spielziel erreicht hat. Kobolde bewegen sich anhand des Würfels durch den Wald. Dabei springt man zwischen den Bäumen her. Über Bäume hinweg springen ist nicht möglich. Der Riese hat eine spezielle Art der Bewegung.
Er wird durch die Bäume hergeschoben. Bleibt er zwischen zwei Bäumen stecken, ist sein Zug beendet.

Spielbewertung:
Beim ersten Öffnen der Spieleschachtel mußte ich an einen Mischmasch von Sagaland und Hexentanz denken. Mit diesen beiden Spielen hat
Zauberwald aber rein gar nix zu tun. Die Spieltechnik ist eine sehr nette Idee und wirkte auf mich zumindest recht neu. Das gibt generell ja schonmal Pluspunkte.
Die Spieldauer ist sehr variabel, aber eher kurzweilig. Auch wird es Erwachsenen Spielern nach einiger Zeit doch sehr langweilig werden. Es ist wirklich eher ein
Familienspiel. Die Regeln sind sehr einfach und schnell zu verstehen. Ein Spieleinstieg ist für Erstspieler daher recht simpel.
Das Spielmaterial und -design ist sehr nett gewählt. Durch die festsitzendes Pins im Brett gibt es nur keine Abwechslung. Evtl. weiß man früher oder später die Strecke durch den Wald und der Riese
kann dann problemlos jeden Kobold fangen. An sich ein Mittelklasse, dass durch seine Mechanik eine kleine Aufwertung erhält.

Spielendergebnis: 
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