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Tocapus

Verlag: Unser Lieblingsspiel
Genre: Brettspiel
Spieler: 2-4 Spieler
Spieldauer: ca. 20-30 min.
Alter:ab 8 Jahre
Inhalt: 1 Spielregel, 1 Spielbrett, 4 kleine Spielfiguren, 4 große Spielfiguren, 20 Markierungschips, 12 Fundort-Karten, 1 Würfel
Spielstory:
Das sagenumwobene Gold der Inkas lockt. Wir begeben uns auf Schatzsuche in das südamerikanische
Andenreich. Auf dem Weg gibt es verschiedene Fundorte mit vielerlei Schätzen zu entdecken. Durch das Labyrinth
führen uns Schatzsucher mit ihren Spähern zum großen Schatz der Inkas.
Spielbescheibung:
Wer auf der Schatzfährte als erster das Zielfeld erreicht gewinnt das Spiel. Um auf der Schatzfährte weiterrücken
zu können, muss man mit den Spähern verschiedene Fundorte aufsuchen. Es liegen immer 5 Fundortkarten offen. Diese Fundorte gilt es aufzusuchen.
Wenn man einen dieser Fundorte betritt, legt man einen Markierungschip darauf (Je nach als wievielter man dieses Feld betritt) und geht
der Punktzahl entsprechend auf der Schatzfährte vorwärts. Fundortkarten werden getauscht, wenn entweder ein Spieler seine Markierungschips verbraucht hat, man auf der Schatzfährte auf
einer Schriftrolle landet oder wenn eine Karte mit drei Markierungschips belegt ist. Markierungschips erhält man dann immer
wieder zurück, um diese neu zu verwenden.

Spielbewertung:
Tocapus ist eigentlich nichts anderes als ein Würfel-und-zieh-Spiel. Wirklich spektakulär ist es nicht, aber für zwischendurch
ein netter schneller Spielchen für ung und alt. Die Regeln sind einfach und schnell erklärt.
Auch die Regeln lassen keine Fragen offen. Die grafische Ausgestaltung ist nett, aber nicht wirklich überragend.
Es gibt da wesentlich besser illustrierte Spiele als dieses. Eine 2 ist wohl das Höchstmaß was man hier vergeben kann.
Auch wenn der Spieleverlag "Unser Lieblingsspiel" sich nennt....dieses ist auf jeden Fall keines meiner Lieblingsspiele, dafür ist es wirklich
zu simpel.
Spielendergebnis: 
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