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Tarralans Traumland

Verlag: Jumbo
Autor: Paul Bennett
Genre: Brettspiel, Fantasyspiel
Spieler: 2-6 Spieler
Spieldauer: ca. 90 min.
Alter:ab 8 Jahre
Inhalt: 1 Spielregel, 1 zweiteiliges Spielbrett, 1 Würfel, 6 Abenteurerfiguren, 2 Wasserwirbelringe, 6 Brückenteile, 1 Tarralanfigur, 48 Ausrüstungskarten,
30 Monsterkarten, 6 Schatzkarten, 6 Schatzverstecke (Kartenhüllen)

Spielstory:
Auf der Reise durch Tarralans Traumland suchen die Abenteurer in
geheimnisvollen Gebäuden nach Tarralans goldenem Schlüssel und anderen
verborgenen Schätzen. Letzteres Ziel ist es, mit dem Schlüssel und einem
weiteren Schatz das Traumland genau dort wieder zu verlassen, wo man es
betreten hat. Kein leichtes Unterfangen, denn überall lauern grausige
Monster und schreckliche Gefahren. Jetzt ist es an der Zeit zu entscheiden,
ob der Schlüssel seine magischen Kräfte ausspielen soll oder nicht.

Spielbeschreibung:
In Tarralans Traumland muss man sich den Weg über das Spielbrett zu den
geheimnissenvollen Orten bahnen, dort ein Monster besiegen und Schätze
kassieren. Wer einen Schatz und den Schlüssel gefunden hat und zum
Startfeld gelangt, der hat gewonnen. Gesetzt wird nach dem Würfel, doch
auch Tarralan persönlich wird dann auf ein neues Feld umgesetzt und
versperrt dort den Weg. Um an die Orte zu gelangen benötigt muss man große
Gefahren überwinden (Diese stehen in den Regelwerk genauer beschrieben).
Ist man an einem Ort angelangt, muss man zuerst ein Monster besiegen. Dazu
wird eine Karte vom Monsterstapel gezogen. Wie man das Monster dann
besiegen kann, steht auf der Karte genau beschrieben. Häufig wird dazu
bestimmte Ausrüstung benötigt, mit welcher man zu Anfang des Spieles
ausgestattet wird. Ist das Monster besiegt, erhält man den Schatz, ansonsten
ist man meist zur Flucht gezwungen oder wird in den Kerker gesperrt. Doch
um dem Spiel noch mehr vom Zauber des Traumlandes zu übermitteln gibt es
magische Wasserwirbel, die Spielplan verändern können. Orte verschwinden
und neue tauchen auf.

Spielbewertung:
Tarralans Traumland ist ein Fantasy-Brettspiel der besonderen Art. Das
Klappbare Spielbrett und auch der Kampfmechanismus sind eine sehr gute
Idee. Was auf Dauer sehr nervig sein kann, ist das dauernde Blättern im
Regelwerk wegen den Gefahrenfeldern. Auch das Versetzen von Tarralans
Spielfigur wird gerne mal in der Spielwut vergessen. Die angegebene
Spieldauer kann auch gern mal etwas überschritten werden. Mein Rekord an
Spieldauer bei Tarralan liegt bei gut 3-4 Stunden Spielzeit. Das kann dann
doch sehr anstrengend werden. Das Spieldesign ist sehr gelungen und die
Monsternamen sind teilweise eher lustig. Die Regeln sind soweit gut
verständlich, leider keine Bildbeispiele, aber die sind im großen und
ganzen auch nicht notwendig. Insgesamt ein Fantasybrettspiel im oberen
Mittelfeld.

Spielendergebnis: 
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