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Submarine

Verlag: Winning Moves
Autor: Leo Colovini
Genre: Brettspiel
Spieler: 2-5 Spieler
Spieldauer: ca. 45 Min.
Alter:ab 10 Jahre
Inhalt: 1 Spielregel, 1 Spielplan, 5 Bergungsschiffe, 5x5 Tauchboote, 60 Schatzkärtchen, 5 Jokerkärtchen, 60 Bergungskarten, 5 Containerkarten
Spielstory:
Sensationelle Funde auf dem Meeresgrund locken die Bergungsschiffe zahlreicher Forschungsgesellschaften in das neu entdeckte Gebiet.
Jeder leitet einen Einsatz von einigen Tauchbooten von seinem Mutterschiff aus und setzt alles dran, als erster 12 der wertvollen
Artefakte zu bergen.

Spielbeschreibung:
Der Spielplan wird ausgebreitet und die 60 Schätze auf den Spielfeldern verteilt. Dabei wird auf die erste Reihe unter der Wasseroberfläche jeweils ein Schatz gelegt, eine Reihe drunter zwei usw. Die Verteilung erfolgt zufällig. Jeder Spieler erhält nun eine Containerkarte, 1 Joker (Muschel), 1 Schiff und je nach Spieleanzahl Tauchboote und Bergungskarten. Die Schiffe werden links neben dem ersten Meerfeld gestellt. Die Boote verteilt jeder Spieler in der ersten Meeresreihe. Dabei dürfen beliebig viele Tauchboote auf einem Feld stehen. Nun beginnt das Spiel.
Wer am Zuge ist, bewegt zunächst dein Forschungsschiff. Dieses darf sich nur an der Oberfläche bewegen. Es darf auch immer nur von links nach rechts bewegt werden. Man darf das Schiff nur auf ein Feld ziehen, in dessen Spalte sich ein eigenes Tauchboot befindet. Wer das schiff vom Brett zieht, muss so lange dort warten, bis die anderen Schiffe dort auch eintreffen. So lange man wartet, darf man jede Runde dafür Bergungskarten des eigenen Stapels mit der Hand tauschen. Nach ziehen des Schiffes, darf man die Tauchbootaktion durchführen. Dabei kommen nur die Tauchboote in Aktion, welche sich unter dem Forschungsschiff befindet.
Diese dürfen auch alle gleichzeitig nur dieselbe Aktion durchführen. Man kann ein Tauchboot entweder versetzen oder Schätze bergen. Mit dem versetzen, nimmt das Tauchboot einen neuen Standpunkt ein. Bei der bergung gibt man Farbkarten ab und darf dafür farbgleiche Schätze auf dem selben Feld wie sich das Tauchboot befindet bergen. Man nimmt sich dazu die Schätze und legt sie auf das gleiche Symbol im eigenen Container. Hat man solch einen Schatz schon geborgen, darf man doppelte als Joker einsetzen. Joker ersetzen die Handkarten bei der Bergung von Schätzen. Bei der Bergung ebenfalls zu beachten ist, dass man Bergungskarten des eigenen Stapel auf Gegnerstapel legen muss, wenn im selben Feld oder drüberliegenden Spalten sich Tauchboot der Mitspieler befinden.
Nach Ende des Zuges, darf man seine Kartenhand wieder auf 3 aufstocken. Das Spiel kann auf 3 verschiedene Arten enden. Entweder wenn ein Spieler alle Containerplätze belegt hat, dann gewinnt dieser Spieler auch gleichzeitig. Das Spiel endet aber auch, wenn ein Spieler den letzten Schatz einer Spalte birgt oder wenn kein Spieler mehr Karten hat. in diesem Fall gewinnt der Spieler, welcher die meisten Schätze geborgen hat. Bei Gleichstand werden noch unbenutzte Joker mitgezählt.

Spielbewertung:
Submarine ist ein einfaches Spiel aus dem Hause Winning Moves. Generell finde ich das in dem Spiel eine sehr nette Idee steckt (auch mit der Story), aber irgendwie mag das Spiel nicht wirklich begeistern. Die Regeln lesen sich so weit verständlich und es sind keine Fragen bei Spielen aufgetaucht. Einige Abbildungen drin erleichtern das Verständnis vor allem.
Das Spielmaterial ist auch gelungen, wobei ich finde das die Muscheljoker sich von den Schätzen schwer unterscheiden lassen. Wenn die Plättchen zusammen in einem Beutel landen, muss man diese erstmal wieder Mühsam raussuchen. Andere Form, vielleicht eckig hätte schon Hilfe getan. Grafisch gefällt das Spielbrett mir sehr gut. Auch die Schiffchen sind sehr niedlich, wobei ich die Schiffsfarben beige und weiß zu ähnlich finde.
Im großen und ganzen aber grafisch voll in Ordnung, auch wenn mich jetzt nicht auf dem ersten Blick die große Begeisterung packt. Mich stört ein wenig in der Regel, dass man mit dem Schiff dann auf die restlichen Mitspieler warten muss. Auch wenn man dann Kartenmäßig sich umorganisieren kann, man kommt sich schon vor als sei man auf das Abstellgleis geschoben worden. Der Regelmachanismus generell funktioniert zwar, aber begeistert nicht.
Im Gesamten ist in dem Spiel alles leider nur sehr mittelprächtig.
Spielendergebnis: 
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