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Risiko

Verlag: Parker
Genre: Brettspiel, Strategiespiel, Eroberungsspiel
Spieler: 2-6 Spieler
Spieldauer: ca. 60-120 min.
Alter:ab ca. 14 Jahre
Inhalt: 1 Spielanleitung, 1 Spielbrett, Spielsteine in 6 verschiedenen Farben (Schwarz, Pink, Rot, Grün, Gelb und Blau), 1 Satz Karten,
1 Satz Würfel
Spielstory:
Ein Strategiespiel um die Befreihung besetzter Länder. Bei diesem Spiel gibt es - wie leider auch in der Realität - Einflußspähren, deren
Bestand Besatzungsarmeen zu erhalten versuchen. Ziel von Risiko ist es, Länder und Kontinente von Besatzungsarmeen zu befreihen, und in die
Unabhängigkeit zu führen. Dieses Ziel wird durch Zusammenwirken zweier Mittel erreicht: eine glückliche Hand bei Verhandlungen (durch Würfeln)
und eine auf militärisches Gleichgewicht gerichtete Strategie (durch richtige Aufstellung vorhandener Armeen). Bei Erfolg führt beides dazu, dass die
Besatzungsarmeen sich auflösen. Das Spielziel wird erreicht, wenn zum Schluss alle Länder von allen Besatzungsarmeen befreiht wurden.

Spielbeschreibung:
Zu Anfang des Spieles werden die Länderkarten an alle Spieler verteilt. Jedes Land das man gezogen hat wird dann direkt mit einer
Armee besetzt. Dann werden alle Karten wieder zurückgelegt und mit den Jokerkarten vermischt. Dann wird ein Startspieler ermittelt und
schon kann das große Erobern losgehen. Ein Spieler, der an der Reihe ist erhält erstmal Armeenachschub. Diese kann er auf seine Länder verteilen. Besetzt man
einen gesamten Kontinent, bekommt man für diesen noch weitere Bonusarmeen. Dann darf man beginnen Länder zu befreihen. Dazu zieht man eigene Armeen
in die gegnerischen Länder. Wichtig dabei ist, das immer mindestens eine Armee im Land zurück bleibt. Der angreifende Spieler wirft je
nach Anzahl der Angreifer die roten Würfel. Der Verteidiger wirft dann anschließend die blauen. Dann werden die Würfe miteinander verglichen und
entsprechend Armeen entfernt. Dann wird weitergewürfelt, bis entweder das Land erfolgreich verteidigt oder erobert wurde. Hat man ein Land erobert, darf man eine Karte vom
Stapel ziehen (Wichtig, höchstens eine pro Spielrunde). Karten können gegen weitere Armeen eingetauscht werden. Ist man mit seinen
Eroberungen fertig, darf man zu letzt seine Armeen noch umpositionieren. Dann ist der nächste Spieler an der Reihe. Diese Spielreihenfolge geht so lange
weiter bis das Ziel der Mission erreicht wurde.

Spielbewertung:
Okay, also einen solchen Klassiker zu bewerten ist immer eine schwierige Angelegenheit. Aufgrund des großen Erfolges dieses Spiels,
welcher auch noch heute besteht, zeigt sich das dieses Spiel viele Fans hat. Es ist auch sehr gut, da es ist leicht in den Regeln, schnell erlernt,
strategisch und doch auch sehr Glücksabhängig. Die Spieldauer kann bei dem Spiel jedoch recht lang werden. Neben dem Weltherrschaftsspiel,
kann man es auch mit Missionen spielen. Wer seine Mission als erster erfüllt gewinnt dann. Das Spieldesign schwankt bei den ganzen
Auflagen sehr. Die klassische Variante, die hier auf den Fotos abgebildet ist, ist zwar sehr schlicht, aber es erfüllt seinen Zweck.
Alles in allem auf alle Fälle ein Topspiel das man immer mal wieder spielen kann.
Spielendergebnis: 
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