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Ringgeister

Verlag: Queen Games
Autor: Jo Hartwig
Genre: Brettspiel, Fantasyspiel
Spieler: 2-4 Spieler
Spieldauer: ca. 60-90 min.
Alter:ab 10 Jahre
Inhalt: 1 Spielanleitung, 27-teiliger Spielplan, 9 helle Spielfiguren, 18 schwarze Spielfiguren, 12 Spielsteine,
24 Spielkarten, 18 Puckelfelsen

Spielstory:
Die Hobbits und ihre gefährten - Menschen, Zwerge und Elben sowie Gandalf, der Zauberer - wollen
den verborgenen Weg zum Schicksalsberg finden. Nur in diesem gewaltigen Vulkan kann der geheimnisvolle Zauberring vernichtet werden, den einst
einer der Hobbits fand. Dieser Ring ist eine große Gefahr für alle friedliebenden Völker. Denn mit seiner Zauberkraft könnte Sauron,
der dunkle Herrscher, ganz Mittelerde unterwerfen. Und so hat er seine finsteren Untertanen, die Ringgeister und Orks, auf eine erbitterte Jagd
nach dem Ring und den Hobbits ausgeschickt.

Spielbeschreibung:
Der Spielplan ist eine fantasievolle Landkarte von Mittelerde. Seine 27 Kartenfelder können beliebig zusammengesetzt werden.
Die dadurch unfaßbar große anzahl von Kombinationsmöglichkeiten lassen jedes Spiel zu einem neuen, einzigartigen Erlebnis werden.
Zudem verändern die Zauberkräfte der neun Ringgeister die Landschaft häufig sogar noch während des Spiels.
Die Mitspieler führen die Hobbits und ihre Gefährten. Die meisten ihrer Spielzüge werden durch Gegenzüge von schwarzen Figuren
beantwortet. Die Mitspieler müssen deshalb überlegt und geschickt vorgehen. Nur so finden sie die richtigen Schleichpfade
durch Mittelerde, ohne ihren finsteren Gegnern in die Arme zu laufen. Die dunklen Mächte in Mittelerde sind so stark,
dass nur ein gemeinsames Vorgehen der Hobbits zum ziel führt. Am Ende schließlich siegt jener hobbit, der als Erster den sagenumwobenen
Schicksalsberg erreicht.

Ringgeister wurde ist sehr passend zur Geschichte umgesetzt. man spielt zwar keine Details, aber das Grundgerüst dazu, sprich die Gefährten
sind vorhanden. Durch die drehbaren Spielfelder, hat dieses Spiel ein Klasse Spielprinzip. Auch die Umsetzung der Gegnerbewegungen
sind gut ausgefeilt, auch wenn deren Wanderungen über das Spielfeld manchmal etwas sehr langwierig sind. Die Spieler sind gezwungen
sowohl mit- als auch gegeneinander zu spielen. Der Ringträger wechselt durch das ausspielen der Karten ständig. Es gibt unzählige Möglichkeiten Mittelerde neu zu formen,
wodurch es durchaus mehrmals spielbar ist ohne langweilig zu werden. Die Spielmaterialien und auch das zugehörige Design sind sehr passend gewählt.
Die Regeln lesen sich sehr gut und sind anhand Abbildungen auch verständlich. 5 Punkte für eine sehr gute Herr-der-Ringe-Spiel-Umsetzung.
Spielendergebnis: 
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