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Monopoly

Verlag: Parker
Autor: Charles Darrow
Genre: Brettspiel, Geldspiel
Spieler: 2-6 Spieler
Spieldauer: sehr viele Stunden
Alter:ab 9 Jahre
Inhalt: 1 Spielbrett, 6 Spielfiguren, Spielgeld, 2 Würfel, Hotels, Häuser, Besitzkarten, Gemeinschaftskarten,
Ereigniskarten

Spielbeschreibung:
Der Sinn des Spieles ist, Besitztümer so günstig zu kaufen, zu vermieten oder zu verkaufen, dass man der reichste Spieler und möglicherweise
Monopolist wird. Ausgehend von "Los" führt man die Figur nach der Anzahl der mit 2 Würfeln gewürfelten Augen um das Brett.
Wenn die Figur eines Spielers auf ein Feld kommt, das nicht bereits im Besitz eines anderen ist, kann er dieses von der Bank kaufen. Kauft er es nicht, wird es an
den meistbietenden versteigert. Der Zweck des Besitzes ist, Mieten von den Mitspielern einzuziehen, die auf dieses Feld kommen. Die Mieten werden durch dier Errichtung
von Häusern und Hotels beträchtlich erhöht. Es ist also empfehlenswert, Gebäude auf seinen Baugrundstücken zu errichten. Um wieder
Bargeld zur Verfügung zu haben, dürfen die Baugrundstücke von der Bank hypothekarisch beliehen werden. Kommt man auf das Gemeinschafts- oder Ereignisfeld, darf man dementsprechend eine Karte ziehen, deren Angaben befolgt werden müssen.
Vor Beginn des Spieles bestimmen die Teilnehmer, zu welcher Stunde das Spiel enden soll. Am Ende des Spieles gewinnt der reichste Spieler.

Spielbewertung:
Okay für die folgende persönliche Bewertung werden mich sicherlich Fans dieses Spieles sicher gerne erschlagen. Meiner Meinung nach
ist Monopoly eines der überbewertesten Spiele überhaupt. Insgesamt hängt das meiste hier doch vom reinen Würfelglück ab. Außer durch die Kaufeintscheidung
und die Entscheidung eines Baus hat man hier doch keinerlei Einfluss auf das Spielgeschehen. Damit ist der strategische Faktor schon mal
hinüber und es überwiegt das Glücksspiel. Auch der Merchandiserummel um dieses Spiel ist mehr als lächerlich. Wer um Gottes Willen brauch
solche Produkte wie "Spidermanmonopoly" oder "Star Wars Monopoly". Da bevorzuge ich dann doch das klassische auch wenn es wesentlich neutraler ausschaut.
Die Regeln sind sehr einfach und sollten von jedem verstanden werden. Eine Spielrunde kann sich ohne die Festlegung einer Spielzeit
über Stunden sinnloser Würfelei und Geld-hin-und-her-schieberei hinausziehen. Ein insgesamt sehr unspannendes Spiel, dass auch nur aufgrund seiner
Nostalgie eine untere Mittelwertung von mir erhält.

Spielendergebnis: 
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