Mankomania



Verlag: MB Spiele
Genre: Brettspiel, Glücksspiel, Geldspiel
Spieler: 2-4 Spieler
Spieldauer: ca. 60 min.
Alter:ab 10 Jahre
Inhalt: 1 Spielbrett, Spielgeld, 4 Champagnerflaschen, 4 Hotels, 2 Würfel, Aktienzertifikate, 1 Einsatz für div. Spielelemente

Spielstory:
Geld macht nicht glücklich. Es weckt Geiz, beult die Taschen aus, lockt Finanzämter und Langfinger an, und wenn man es braucht, ist es sowieso nie da. Also weg damit! Denn es kann jeden von uns treffen: Ein Lottogewinn hier, eine Erbschaft da, und schon hat man ein Milliönchen am Hals. Deshalb gibt es bei MANKOMANIA wie im richtigen Leben nur eine Devise: Wer die leersten Taschen hat, hat am gewonnensten!



Spielbeschreibung:
Wie im Text der Story zu lesen ist das Ziel ganz einfach...verlier deine ganze Millionen (und seh zu das es nicht mehr werden). Dahzu helfen dir Glücksspiel, Aktien usw. Doch Vorsicht! Wenn man beim Glücksspiel gewinnt gibts ordentlich Geld dazu. Ebenso wenn die eigenen Aktien steigen. In Mankomania bewegst du einfach nach Würfelwurf deine Figur im Uhrzeigersinn die Felder entlang und tust was auf den Feldern steht. Auf einigen Feldern hast du die Möglichkeit ein Hotel zu bauen um eine große Stange Geld auf einen Schlag loszuwerden...doch wenn ein Mitspieler darauf landet, musst du auch die Miete einkassieren. Das Spiel endet, sobald ein Spieler eine Schuld nicht mehr begleichen kann.



Spielbewertung:
Eine netter Spieleklassiker für alle die Glücksspiele mögen. Doch da dieses Spiel eigentlich rein vom Glück abhängt, bleibt der Spielspass etwas zurück. Es macht Spass es ab und an mal zu spielen, doch ist es kein Dauerbrenner auf dem Spieltisch. Die einzige Handlungsfreiheit die man hat, ist ab und an mal die Wahl der Einsatzhöhe. Durch die häufigen "Geh ins Casino-" oder "Geh in die Börsefelder" kommt man eigentlich kaum dazu, das Spielbrett einmal komplett zu umrunden, wodurch das Lotteriefeld relativ nutzlos wird. Ebenso wie die Hotels, wovon jeder nur eines besitzen darf. Viel zu selten kommt es dazu, dass ein Spieler auf einem Hotelfeld landet. Die Spielgestaltung ist ganz nett aufgemacht und die Felder teilweise sehr lustig beschrieben, wie z.B. "Deine liebe Oma gibt Dir 50.000 Taschengeld" (solch eine Oma würd ich auch gern mal haben *g*) Im großen und ganzen ein nettes Spiel, aber leider nicht mehr.



Spielendergebnis:


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