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Chez Geek

Verlag: Pegasus Spiele
Autor: Steve Jackson
Genre: Kartenspiel
Spieler: 2-5 Spieler
Spieldauer: ca. 30 min.
Inhalt: 1 Spielregel, Spielkarten, 1 Würfel
Spielstory:
Fernsehen, Bier, Schäferstündchen...es ist Freitag Nacht bei Chez Geek! In diesem Spiel werden du und deine Freunde Wohnungsgenossen - ihr wohnt zusammen
in einer WG, und zwar so lange wie ihr euch gegenseitig ertragen könnt. Das Ziel von Chez Geek ist es, als erster in der WG
sein persönliches Slackziel zu erreichen. Slack stammt aus dem Englischen ist heißt quasi rumhängen.

Spielbeschreibung:
Das Ziel des Spieles ist es das eigene Slackziel zu erreichen. Das zu erreichene Slackziel steht auf den Berufekarten von denen
jeder Mitspieler sich eine zu Beginn des Spieles zieht. Auf den Karten stehen noch die pro Runde zur Verfügung stehenden Finanzen und Freizeit, sowohl auch
eine berufliche Sonderfertigkeit. Bei manchen Finanzen/Freizeit muss man zu Beginn seiner Spielrunde würfeln. Bei einer 1-3 gilt der niedrigere Wert (das ist blöd) und
bei 4-6 gilt der höhere Wert. Jeder Spieler zieht sich nach dem verteilen der Berufekarten, noch Karten vom anderen Stapel und los gehts.
Jetzt werden nach und nach Karten ausgespielt. Es gibt Personenkarten, welche man sich selbst oder anderen ins Zimmer geben kann. Personenkarten, die
positiven Slack geben müssen allerdings vorher angerufen werden (mit Ausnahme der Katzen). Man kann shoppen gehen, welches einen Freizeitpunkt in Anspruch nimmt oder
man Freizeitaktivitäten durchführen. Diese legt man dann einfach vor sich hin. Jede dieser Karten gibt Slackpunkte. Hat man sein Slackziel erreicht, hat man gewonnen, doch Vorsicht ist geboten,
Spontankarten können einen in die Pleite treiben, den Beruf wechseln oder Karten abwerfen lassen (oder noch viele andere blöde Dinge).

Spielbewertung:
Chez Geek - das Kartenspiel, welches das Studentenklischee vollkommen auf die Schüppe nimmt. Ein schönes und schnell zu erlernendes Kartenspiel.
Die Illustration vom Comic-Großmeister John Kovalic sind einfach nur Klasse. Die Regeln sind flippig beschrieben, aber dennoch gut verständlich.
Spielfragen bleiben eigentlich kaum offen (und wenn welche auftauchen, sind diese schnell geklärt). Wie sich auch zeigt, ist das
Kartenspiel ebenso gut Ergänzungsfähig. Volle Punkte für ein "Total beklopptes Kartenspiel". Auch für Nicht-Studenten geeignet.

Spielendergebnis: 
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