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Auf Achse

Verlag: FX Schmid
Autor: Wolfgang Kramer
Genre: Brettspiel, Geldspiel, Spiel des Jahres 1987
Spieler: 2-6 Spieler
Spieldauer: ca. 60 min.
Alter:ab 12 Jahre
Inhalt: 1 Spielregel, 1 Spielbrett, 6 LKW, 8 Anhängerkarten, 48 Warensteine, 52 Auftragskarten, 31 Ereigniskarten, 1 Würfel,
1 Baustellenschild, 1 Stauschild, Spielgeld
Spielstory:
Brummis, Frachten und Moneten beherrschen die Transport-Szene zwischen Flensburg und Verona. Der freie
Wettbewerb der Spediteure erfordert ausgeklüngelte Routenplanung, spannungsgeladene Preiskämpfe und optimale Ausnutzung der Ladekapazität
der LKW. Immer neue Ereignisse aus dem alltag der Trucker stellen die Spediteure vor schwierigen Situationen.
Überlegtes Handeln und - wie so oft im Leben - ein bißchen Glück bringen dem erfolgreichen Spediteur maximalen Gewinn und
damit den entscheidenden Vorsprung. Sieger wird, wer am Schluss das meiste Geld erwirtschaftet hat.

Spielbeschreibung:
Jeder Spieler schlüpft in die Rolle eines Spediteurs und erhält einen LKW, den er auf ein beliebiges Nicht-Stadt-Feld stellt. Auf einem Feld darf
nur ein LKW stehen. Danach zieht jeder 3 Aufträge. Dann werden weitere Auftragskarten auf die blauen Felder des Spielplans aufgedeckt. Dies
sind öffentliche Aufträge. Generell muss man die volle gewürfelte Punktzahl ziehen. Die Ausnahmen bilden Baustellen- und Stauschilder.
Um einen öffentlichen Auftrag anzunehmen, muss man das Feld genau erreichen. Würfelt man für die Bewegung darf man sich aussuchen 1-6 Felder zu ziehen.
Wer auf einen Ereignisfeld landet, zieht eine Karte. Die vorgeschriebene Aktion wird dann ausgeführt. Um das Spiel zu gewinnen und Geld zu bekommen,
muss man erst den Startort eines Auftrags erreichen. Dort wird der LKW dann beladen. Hat man die ladung zu seinem Zielort gefahren, wird
er wieder entladen und man bekommt die abgebildete Summe Geld. Um mehrere Waren zu transportieren, kann man sich einen kleinen oder
großen Anhänger kaufen. Die freien Aufträge bekommt man durch bieten. Jeder Mitspieler kann mitspielen und ein Angebot machen. Der Spieler
mit dem günstigsten Angebot erhält den Auftrag. Sobald keine öffentlichen Aufträge mehr ausliegen oder ein Spediteur all seine Aufträge erledigt hat,
endet das Spiel. Wer jetzt das meiste Geld verdient hat gewinnt.

Spielbewertung:
Ähmm an diesem Spiel wundert mich vorweg eines, warum ist es einmal Spiel des Jahres geworden? Die Idee ist ganz nett,
aber irgendwie macht eine Spielrunde nicht wirklich Lust auf mehr. Der strategische Wert finde ich isr recht gering. Das Würfelglück dominiert
mit Kartenglück (das man gute Routen gezogen hat). Dann gibts einen wirtschaftlichen Aspekt, aber so überragend empfinde ich ihn auch nicht.
Die Regeln sind ok und auch gut zu verstehen. Das Spieledesign passt zum Konzept, aber lädt mich persönlich nicht wirklich zum spielen ein.
Für mich ist es eher ein Spiel im Mittelklassebereich.

Spielendergebnis: 
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